Myofasziale Schmerztherapie

 

Patienten, die über unspezifische Schmerzen des Bewegungsapparates klagen, sind für Therapeuten keine Seltenheit.

Dennoch ergeben selbst aufwendige radiologische Untersuchungen wie MRT oder CT oft keine klare Diagnose.

Die Skelettmuskulatur ist das größte Einzelorgan des menschlichen Körpers und zeichnet für 40 oder mehr Prozent

des Körpergewichtes verantwortlich. Jeder dieser Muskeln kann für das myofasziale Schmerzsyndrom verantwortlich sein.

Jahrelange Erfahrung in Praxis und Theorie im Austausch mit unseren Kollegen haben gezeigt, dass das myofasziale

Schmerzsyndrom ein komplexes, durch multifaktorielle Ursachen ausgelöstes Beschwerdebild ist.

Die multifaktoriellen Ursachen sind als Dysstress beschreibbar.

 

Typisch sind:

 

  • Psychischer Stress – neurovegetative Dysregulation
  • Biochemischer Stress (z.B. Ernährungsfehler)
  • Biomechanischer Stress (Blockierung bzw. Restriktionen, Dekompensationen)

 

Die Behandlung sollte möglichst früh einsetzen, um eine Chronifizierung zu vermeiden.

Sie besteht aus einer Kombination von Maßnahmen.

Dabei ist die aktive Patientenmitarbeit gefragt.

 

Verschiedene physiotherapeutische Maßnahmen sollen die Muskulatur entspannen und die Durchblutung fördern.

Neben speziellen Dehnungstechniken kommen Massagen und Wärmeanwendungen zum Einsatz. Dehnungsübungen

sollte der Patient auch selbst durchführen. Außerdem kann der Arzt Schmerzmittel und muskelentspannende Medikamente verordnen.

In unserer Praxis ist die myofasziale Schmerztherapie neu eingeführt und einzig hier in der Umgebung.

Sie erhalten sie mit einer Privatverordnung Ihres Arztes nach einer Terminvereinbarung.

 

Anmerkung zu den Methoden:

 

Der Therapeut ertastet die Stelle der größten Bewegungsbeeinträchtigung und nähert dann vorsichtig die beiden Enden der gespannten Struktur einander an. Auf diese Weise wird das benachbarte Gewebe wieder besser durchblutet und weist eine bessere Gleitfähigkeit auf. Durchblutungsfaktoren sowie Nervenbahnen und die in der Osteopathie wichtigen Faszienketten stellen die Verbindungen zwischen verschiedenen Körperteilen her. Bei Störungen in diese Kette klagen die Patienten häufig über Bewegungseinschränkungen und ziehende Schmerzen in den Extremitäten. Nach Verletzungen akuter Art oder auch bedingt durch chronische, sich wiederholende Mikrotraumen können Faszien mit einer Strukturveränderung reagieren, die zu biomechanischen Veränderungen im gesamten Körper führen können. Durch myofasziale Behandlungstechniken werden diese strukturellen Veränderungen wieder gelöst. Chronische Schmerzzustände, vor allem auch der sog. postoperative Schmerz, gehören sicherlich in die Domäne dieser Behandlung.

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

 

Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle,

biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke.

Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen

der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“)

und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“).

 

Symptome:

 

Eine Vielzahl von Symptomen kann die Diagnose schwierig machen.

Häufig schmerzen die Kiefermuskulatur oder die Kiefergelenke beim Kauen.

Andere Symptome können sein:

 

  • Eingeschränkte Kieferöffnung
  • Knacken oder Reiben der Kiefergelenke beim Öffnen oder Schließen der Kiefer
  • Ausstrahlende Schmerzen in Zähne, Mund, Gesicht, Kopf-, Nacken, Schulter oder Rücken,
    Hals-Wirbelsäulen-Schulterprobleme, eingeschränkte Kopfdrehung, Kopfschmerzen
  • Plötzlich auftretende Probleme mit der Passung der Zähne aufeinander
  • unangenehme Ohrenschmerzen
  • Tinnitus
  • Schwindel
  • Schluckbeschwerden
  • Augen-/Seheinschränkung

 

Diagnose:

 

Die Diagnose „CMD“ stellt der Zahnarzt oder Kieferorthopäde. Er darf auch die Physiotherapie verordnen.

 

Therapie:

 

In der Physiotherapie wird zunächst die Ursache untersucht. Fehlhaltungen des Körpers, der Halswirbelsäule sowie

Fehlstellungen von Becken und Kopf werden korrigiert. In der Mehrzahl durch Entspannung und Dehnung von Muskulatur.

In einigen Fällen kann es auch zum Einsatz von Osteopathie kommen. Auch die Osteopathie kann der Zahnarzt verordnen.

Ludwig Witczak

Bachstraße 90 • 82380 Peißenberg

Tel.: 08803 - 2242 • Fax: 08803 - 615048

E-Mail: witczakphysio(at)t-online.de

 

Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag: 07.30 - 20.00 Uhr

Freitag: 07.30 - 18.00 Uhr

© 2016 • VisionUnited - Werbeagentur

Physiotherapie

 

Physiotherapie ist eine Methode zur Behandlung

unterschiedlicher Erkrankungen.

 

Hierbei sind vor allem Erkrankungen des Bewegungsapparates zu nennen.

In erster Linie handelt es sich um Beschwerden der Wirbelsäule, des Rückens und der Extremitäten.

Weitere wichtige Aspekte sind die Nachsorge und Rehabilitation nach Operationen – ganz  gleich,

ob es um sich Gelenkersatz (Endoprothetik) oder Weichteiloperationen

(z.B. Sehnenriss) handelt. Sie sehen, dass das Einsatzspektrum sehr weit gefasst ist.

 

Die Behandlung beginnt mit einer Untersuchung und endet mit dem

selbstständigen Training des Patienten.

 

Physiotherapie ist sowohl eine passive als auch eine aktive Leistung.

Das ist abhängig vom jeweiligen Krankheitsstatus des Patienten.

Ergänzt wird die Physiotherapie durch Eis- oder Wärmebehandlungen.

 

Sollten Sie Fragen haben,

beantworten wir diese gerne in einem persönlichen Haben Sie Fragen? –

Wir beantworten diese gerne in einem persönlichen Gespräch.

Physiotherapie

 

Physiotherapie ist eine Methode zur Behandlung

unterschiedlicher Erkrankungen.

 

Hierbei sind vor allem Erkrankungen des Bewegungsapparates zu nennen.

In erster Linie handelt es sich um Beschwerden der Wirbelsäule, des Rückens

und der Extremitäten. Weitere wichtige Aspekte sind die Nachsorge und Rehabilitation

nach Operationen – ganz  gleich, ob es um sich Gelenkersatz (Endoprothetik) oder Weichteiloperationen (z.B. Sehnenriss) handelt. Sie sehen, dass das Einsatzspektrum

sehr weit gefasst ist.

 

Die Behandlung beginnt mit einer Untersuchung und endet mit dem

selbstständigen Training des Patienten.

 

Physiotherapie ist sowohl eine passive als auch eine aktive Leistung.

Das ist abhängig vom jeweiligen Krankheitsstatus des Patienten.

Ergänzt wird die Physiotherapie durch Eis- oder Wärmebehandlungen.

 

Sollten Sie Fragen haben,

beantworten wir diese gerne in einem persönlichen Haben Sie Fragen? –

Wir beantworten diese gerne in einem persönlichen Gespräch.

Myofasziale Schmerztherapie

 

Patienten, die über unspezifische Schmerzen des Bewegungsapparates klagen, sind für

Therapeuten keine Seltenheit. Dennoch ergeben selbst aufwendige radiologische

Untersuchungen wie MRT oder CT oft keine klare Diagnose. Die Skelettmuskulatur ist das

größte Einzelorgan des menschlichen Körpers und zeichnet für 40 oder mehr Prozent des Körpergewichtes verantwortlich. Jeder dieser Muskeln kann für das myofasziale

Schmerzsyndrom verantwortlich sein. Jahrelange Erfahrung in Praxis und Theorie im

Austausch mit unseren Kollegen haben gezeigt, dass das myofasziale Schmerzsyndrom

ein komplexes, durch multifaktorielle Ursachen ausgelöstes Beschwerdebild ist.

Die multifaktoriellen Ursachen sind als Dysstress beschreibbar.

 

Typisch sind:

 

• Psychischer Stress – neurovegetative Dysregulation

• Biochemischer Stress (z.B. Ernährungsfehler)

• Biomechanischer Stress (Blockierung bzw. Restriktionen, Dekompensationen)

 

Die Behandlung sollte möglichst früh einsetzen, um eine Chronifizierung zu vermeiden.

Sie besteht aus einer Kombination von Maßnahmen.

Dabei ist die aktive Patientenmitarbeit gefragt.

 

Verschiedene physiotherapeutische Maßnahmen sollen die Muskulatur entspannen

und die Durchblutung fördern. Neben speziellen Dehnungstechniken kommen Massagen

und Wärmeanwendungen zum Einsatz. Dehnungsübungen sollte der Patient auch selbst

durchführen. Außerdem kann der Arzt Schmerzmittel und muskelentspannende

Medikamente verordnen. In unserer Praxis ist die myofasziale Schmerztherapie neu

eingeführt und einzig hier in der Umgebung. Sie erhalten sie mit einer Privatverordnung

Ihres Arztes nach einer Terminvereinbarung.

 

Anmerkung zu den Methoden:

 

Der Therapeut ertastet die Stelle der größten Bewegungsbeeinträchtigung und nähert dann

vorsichtig die beiden Enden der gespannten Struktur einander an. Auf diese Weise wird das benachbarte Gewebe wieder besser durchblutet und weist eine bessere Gleitfähigkeit auf. Durchblutungsfaktoren sowie Nervenbahnen und die in der Osteopathie wichtigen

Faszienketten stellen die Verbindungen zwischen verschiedenen Körperteilen her.

Bei Störungen in diese Kette klagen die Patienten häufig über Bewegungseinschränkungen

und ziehende Schmerzen in den Extremitäten. Nach Verletzungen akuter Art oder auch

bedingt durch chronische, sich wiederholende Mikrotraumen können Faszien mit einer Strukturveränderung reagieren, die zu biomechanischen Veränderungen im gesamten

Körper führen können. Durch myofasziale Behandlungstechniken werden diese strukturellen Veränderungen wieder gelöst. Chronische Schmerzzustände, vor allem auch der sog.

postoperative Schmerz, gehören sicherlich in die Domäne dieser Behandlung.

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

 

Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff

für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel-

oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein.

Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur

(„myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk

(„Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des

Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“).

 

Symptome:

 

Eine Vielzahl von Symptomen kann die Diagnose schwierig machen.

Häufig schmerzen die Kiefermuskulatur oder die Kiefergelenke beim Kauen.

Andere Symptome können sein:

 

• Eingeschränkte Kieferöffnung

• Knacken oder Reiben der Kiefergelenke beim Öffnen oder Schließen der Kiefer

• Ausstrahlende Schmerzen in Zähne, Mund, Gesicht, Kopf-, Nacken, Schulter oder Rücken,

  Hals-Wirbelsäulen-Schulterprobleme, eingeschränkte Kopfdrehung, Kopfschmerzen

• Plötzlich auftretende Probleme mit der Passung der Zähne aufeinander

• unangenehme Ohrenschmerzen

• Tinnitus

• Schwindel

• Schluckbeschwerden

• Augen-/Seheinschränkung

 

Diagnose:

 

Die Diagnose „CMD“ stellt der Zahnarzt oder Kieferorthopäde.

Er darf auch die Physiotherapie verordnen.

 

Therapie:

 

In der Physiotherapie wird zunächst die Ursache untersucht. Fehlhaltungen des Körpers,

der Halswirbelsäule sowie Fehlstellungen von Becken und Kopf werden korrigiert. In der

Mehrzahl durch Entspannung und Dehnung von Muskulatur. In einigen Fällen kann es

auch zum Einsatz von Osteopathie kommen. Auch die Osteopathie kann der Zahnarzt verordnen.

Ludwig Witczak

Bachstraße 90 • 82380 Peißenberg

Tel.: 08803 - 2242 • Fax: 08803 - 615048

E-Mail: witczakphysio(at)t-online.de

 

Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag: 07.30 - 20.00 Uhr

Freitag: 07.30 - 18.00 Uhr

© 2016 • VisionUnited - Werbeagentur

Physiotherapie

 

Physiotherapie ist eine Methode zur Behandlung

unterschiedlicher Erkrankungen.

 

Hierbei sind vor allem Erkrankungen des Bewegungsapparates zu nennen.

In erster Linie handelt es sich um Beschwerden der Wirbelsäule, des Rückens und der Extremitäten.

Weitere wichtige Aspekte sind die Nachsorge und Rehabilitation nach Operationen – ganz  gleich,

ob es um sich Gelenkersatz (Endoprothetik) oder Weichteiloperationen (z.B. Sehnenriss) handelt. Sie sehen, dass das Einsatzspektrum sehr weit gefasst ist.

 

Die Behandlung beginnt mit einer Untersuchung und endet mit dem selbstständigen Training des Patienten.

 

Physiotherapie ist sowohl eine passive als auch eine aktive Leistung. Das ist abhängig vom jeweiligen Krankheitsstatus des Patienten. Ergänzt wird die Physiotherapie durch Eis- oder Wärmebehandlungen.

 

Sollten Sie Fragen haben,

beantworten wir diese gerne in einem persönlichen Haben Sie Fragen? – Wir beantworten diese gerne in einem persönlichen Gespräch.

Myofasziale Schmerztherapie

 

Patienten, die über unspezifische Schmerzen des Bewegungsapparates klagen, sind für Therapeuten keine Seltenheit. Dennoch ergeben selbst aufwendige radiologische Untersuchungen wie MRT oder CT oft keine klare Diagnose. Die Skelettmuskulatur ist das größte Einzelorgan des menschlichen Körpers und zeichnet für 40 oder mehr Prozent des Körpergewichtes verantwortlich. Jeder dieser Muskeln kann für das myofasziale Schmerzsyndrom verantwortlich sein.

Jahrelange Erfahrung in Praxis und Theorie im Austausch mit unseren Kollegen haben gezeigt, dass das myofasziale Schmerzsyndrom ein komplexes, durch multifaktorielle Ursachen ausgelöstes Beschwerdebild ist. Die multifaktoriellen Ursachen sind

als Dysstress beschreibbar.

 

Typisch sind:

 

• Psychischer Stress – neurovegetative Dysregulation

• Biochemischer Stress (z.B. Ernährungsfehler)

• Biomechanischer Stress (Blockierung bzw. Restriktionen, Dekompensationen)

 

Die Behandlung sollte möglichst früh einsetzen, um eine Chronifizierung zu vermeiden.

Sie besteht aus einer Kombination von Maßnahmen.

Dabei ist die aktive Patientenmitarbeit gefragt.

 

Verschiedene physiotherapeutische Maßnahmen sollen die Muskulatur entspannen und die Durchblutung fördern. Neben speziellen Dehnungstechniken kommen Massagen und Wärmeanwendungen zum Einsatz. Dehnungsübungen sollte der Patient auch selbst durchführen. Außerdem kann der Arzt Schmerzmittel und muskelentspannende Medikamente verordnen.

In unserer Praxis ist die myofasziale Schmerztherapie neu eingeführt und einzig hier in der Umgebung.

Sie erhalten sie mit einer Privatverordnung Ihres Arztes nach einer Terminvereinbarung.

 

Anmerkung zu den Methoden:

 

Der Therapeut ertastet die Stelle der größten Bewegungsbeeinträchtigung und nähert dann vorsichtig die beiden Enden der gespannten Struktur einander an. Auf diese Weise wird das benachbarte Gewebe wieder besser durchblutet und weist eine bessere Gleitfähigkeit auf. Durchblutungsfaktoren sowie Nervenbahnen und die in der Osteopathie wichtigen Faszienketten stellen die Verbindungen zwischen verschiedenen Körperteilen her. Bei Störungen in diese Kette klagen die Patienten häufig über Bewegungseinschränkungen und ziehende Schmerzen in den Extremitäten. Nach Verletzungen akuter Art oder auch bedingt durch chronische, sich wiederholende Mikrotraumen können Faszien mit einer Strukturveränderung reagieren, die zu biomechanischen Veränderungen im gesamten Körper führen können. Durch myofasziale Behandlungstechniken werden diese strukturellen Veränderungen wieder gelöst. Chronische Schmerzzustände, vor allem auch der sog.

postoperative Schmerz, gehören sicherlich in die Domäne dieser Behandlung.

Craniomandibuläre Dysfunktion

(CMD)

 

Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“).

 

Symptome:

 

Eine Vielzahl von Symptomen kann die Diagnose schwierig machen. Häufig schmerzen die Kiefermuskulatur oder die Kiefergelenke beim Kauen.

Andere Symptome können sein:

 

• Eingeschränkte Kieferöffnung

• Knacken oder Reiben der Kiefergelenke beim Öffnen oder Schließen der Kiefer

• Ausstrahlende Schmerzen in Zähne, Mund, Gesicht, Kopf-, Nacken, Schulter oder Rücken,

    Hals-Wirbelsäulen-Schulterprobleme, eingeschränkte Kopfdrehung, Kopfschmerzen

• Plötzlich auftretende Probleme mit der Passung der Zähne aufeinander

• unangenehme Ohrenschmerzen

• Tinnitus

• Schwindel

• Schluckbeschwerden

• Augen-/Seheinschränkung

 

Diagnose:

 

Die Diagnose „CMD“ stellt der Zahnarzt

oder Kieferorthopäde. Er darf auch die

Physiotherapie verordnen.

 

Therapie:

 

In der Physiotherapie wird zunächst die Ursache untersucht. Fehlhaltungen des Körpers, der Halswirbelsäule sowie Fehlstellungen von Becken und Kopf werden korrigiert. In der Mehrzahl durch Entspannung und Dehnung von Muskulatur.

In einigen Fällen kann es auch zum Einsatz von Osteopathie kommen. Auch die Osteopathie kann der Zahnarzt verordnen.

 

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Tel.: 08803 - 2242 • Fax: 08803 - 615048

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Freitag: 07.30 - 18.00 Uhr